Immer Aktuell

Der "ProblemBER"

Projekte haben einen klar definierten Anfang und ein klar definiertes Ende.

Der Flughafen Berlin Brandenburg „Willy Brandt“ ist ein seit 1991 geplanter und seit 2005 im Bau befindlicher internationaler Verkehrsflughafen, an der südlichen Stadtgrenze von Berlin. Bauherr ist die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB). Deren Gesellschafter sind die Länder Berlin und Brandenburg zu je 37 Prozent sowie die Bundesrepublik Deutschland zu 26 Prozent. Er soll die Flughäfen Schönefeld (dessen Gelände er teilweise umfasst) und Tegel ersetzen; der Planfeststellungsbeschluss für den Flughafen BER legt fest, dass der Flugbetrieb am Flughafen Tegel spätestens sechs Monate nach Inbetriebnahme des Flughafens BER eingestellt wird. 

Das Projekt

Ein Projekt mit Defiziten in der Standort-, Termin- und Kostenplanung

Schon bald nach der Deutschen Wiedervereinigung wurde klar, dass die historisch gewachsene Aufteilung des Berliner Flugverkehrs auf die Flughäfen Tempelhof, Tegel und Schönefeld nachteilig für deren Betreiber, Passagiere und Anwohner ist. Ab 1993 wurde in einem Raumordnungsverfahren nach dem besten Standort für einen Berliner Großflughafen mit einer Kapazität von 60 Mio. Passagieren pro Jahr und vier Start- und Landebahnen gesucht. Unter sieben untersuchten Alternativen belegte der heutige Standort Schönfeld - im Wesentlichen aufgrund seines dicht besiedelten Umlandes - den letzten Platz.

Dennoch beschließen die Akteure Matthias Wissmann, Eberhard Diepgen und Manfred Stolpe unter Verweis auf die räumliche Nähe zu Berlin 1996, dass Schönefeld zum Standort des neuen Großflughafens werden soll. Sie starten das Projekt mit einem Verlust von 11 Mio € für die verlorenen Gutachten.

Tatsächlich legen die Ergebnisse eines Untersuchungsausschuss 1997 nahe, dass Grunderwerb (von letztlich doch nicht benötigten Flächen im Wert von ca. 300 Mio €) vor Beendigung des Raumordnungsverfahrens durch die Flughafen Schönefeld GmbH (FBS) und die Berlin Brandenburg Holding GmbH (BBF) sowie anonyme Akteure für die Standortwahl entscheidend waren.

2003 scheitert die von den Eigentümern vorgesehene Privatisierung der FBB. Nur für die erste Ausbaustufe bis zur Eröffnung geben Hochtief und IVG 2001 gemeinsam das Angebot von 2 Milliarden Euro ab, doch die Gesellschafter wollen nur 1,7 Milliarden Euro zahlen. Die Investoren können nicht vom Flughafenprojekt überzeugt werden, weil die mit Umsiedlungen, Lärmschutzmaßnahmen, verlorenen Landerwerbungen und Planungen verbundenen Kosten im dicht besiedelten Schönefeld zu hoch sind. Vor allem jedoch sind die Renditeaussichten zu gering, weil dort mit Nachtflugverboten zu rechnen ist. Dem Bieterkonsortium müssen die Bauherren eine Entschädigung in Höhe von  40 Mio € zahlen.

Der neue Regierende Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit, erklärte: „Wir bauen den Flughafen in eigener Regie.“ Als Chefplaner warb er 2004 den Hochtief-Manager Thomas Weyer als technischen Chef ab. Anstelle des Generalunternehmers übernahm die FBB das Projekt. Wowereits Leute teilten das größte Bauvorhaben (Hauptterminal) in Einzellose auf und schrieben diese neu aus. Klaus Wowereit wollte es selbst und kostengünstiger machen, obwohl die gestalterischen ("Aushängeschild der Bundesrepublik Deutschland") und technischen Ansprüche (Abfertigung des A380, neue Brandschutzvorschriften nach dem Brand im Flughafen von Düsseldorf ) an das Projekt seit seiner Amtsübernahme 2001 gestiegen waren. Hochtief errechnete dafür Mehrkosten in Höhe von 1 Mrd €.

Risiken können berechnet werden

Zur Eröffnung der Baustelle 2006 bekräftigt Wowereit: "Wir werden beweisen, dass drei öffentliche Eigentümer so ein Projekt bauen können“. Die Baukosten wurden mit 2 Mrd. €, die Kapazität mit 27 Mio Passagieren/a und der Eröffnungstermin mit 2011 beziffert.

2008 wechselt der Technische Geschäftsführer der FBB Thomas Weyer überraschend zum Flughafen München. Gerüchte kolportieren, er sei aus finanziellen und terminlichen Gründen mit der von Aufsichtsratschef Wowereit durchgesetzten Neuausschreibung in Einzellosen nicht einverstanden gewesen. Seine Aufgaben übernahmen Manfred Körtgen und Rainer Schwarz, der seit 2006 als Vertrauter "Sprecher der Geschäftsführung" von Klaus Wowereit wirkte.

Die Inbetriebnahme scheiterte dann 2012 schließlich an der fehlenden Brandschutzrechtlichen Genehmigung des zuständigen Landratsamtes, das auf die Vorlage gesetzlich vorgeschriebenen Unterlagen bestand. Auf das wirtschaftliche und politische Desaster reagierte der Vorsitzende des Aufsichtsrates der FBB Klaus Wowereit, indem er Manfred Körtgen und Rainer Schwarz sowie die Generalplaner PG-BBI, die ihrem Vertrag bereits 2008 einen Sideletter hinzugefügt hatten, demzufolge die avisierten Ergebnisse durch die veränderten Ausschreibungen nicht mehr erreicht werden können, kündigte. Klaus Wowereit trat im Januar 2013 als Aufsichtsratsvorsitzender der Flughafengesellschaft zurück. Sein Nachfolger wurde der Ministerpräsident von Brandenburg, Matthias Platzeck, der aus gesundheitlichen Gründen im August 2013 aus dem Amt ausschied und auch als Ministerpräsident zurücktrat.

Die Eröffnung des Flughafens wird auf März 2013 verschoben. Solange aber dauerte es alleine, bis mit den prominenten Manager Hartmut Mehdorn ein neuer Flughafenchef gefunden wurde. Mehdorn benennt in der Folgezeit weitere Termine für Probeläufe und Eröffnungen des Flughafens, die er unter Verweis auf mangelnde Unterstützung durch den Aufsichtsrat wieder absagt. Neben den Brandschutz- werden jetzt auch Lärmschutzprobleme zu begrenzenden Faktoren für die Inbetriebnahme. Der neue Technik-Chef Horst Amann benennt als neuen Eröffnungstermin zunächst Oktober 2013 und überträgt die Projektsteuerung der CBP. Deren Befunde veranlassen weitere Verschiebungen des Eröffnungstermins, in 2014, 2015, 2016 und 2017. Im Dezember 2015 tritt Mehdorn ab. Der Flughafen hat auch nach ihm alle Meilensteine im damals noch auf einen Start bis Ende 2017 fixierten Terminplan verfehlt.

Risiken können berechnet werden

Weil die Folgekosten der Verschiebungen das Projekt von 2,8 auf 5,4 oder 20 Mrd € (belastbare Zahlen gibt es nicht mehr) verteuern, beschäftigen sich neben Unterhaltungskünstlern und Presse auch Untersuchungsausschüsse, auf Bundes- Landes und städtischer Ebene, mit dem Projekt. 2016 übernimmt Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller den Vorsitz im Aufsichtsrat der Flughafengesellschaft. Flughafenchef Karsten Mühlenfeld  (2015 - 2017) folgt der Berliner Staatssekretär Engelbert Lütke Daldrup (2017 - ). Seit dem 17. März 2017 ist der brandenburgische Staatssekretär und Flughafenkoordinator Rainer Bretschneider  Vorsitzender des Aufsichtsrats der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH. Weil Türen sich nicht ausreichend elektronisch steuern ließen und Wasserrohre zu einem Teil der Sprinkler zu klein waren, wurde das Ziel aufgegeben worden, den Flughafen in diesem Jahr zu eröffnen. Belastbare Fertigstellungstermine werden bis heute (11/2017) nicht mehr genannt.

Risiken können berechnet werden

"Wenn der Abriss und Neubau günstiger ist als die Fertigstellung, ist die Planung eigentlich überflüssig" witzelte 2014 der Postillon.

Zwischenzeitlich haben sich auch Politiker diese Ansicht zu eigen gemacht. Auch weil die Straßenanbindung des BER schon jetzt überlastet ist. Der Flughafen wird nach seiner Fertigstellung für Individualverkehr schlecht erreichbar sein. Vieles spricht für einen Neubau. Oder sogar einen Neuanfang am Standort Sperenberg? Auch wenn die irrationale Standortentscheidung für Schöneberg vor Jahrzehnten von Matthias Wissmann und Eberhard Diepgen (CDU) durchgesetzt wurde: Solange die SPD in Berlin und Brandenburg Regierungen stellt, sind Alternativpläne zur Inbetriebnahme des Flughafen Willy Brandt chancenlos.

Die Eigentümer sind heillos zerstritten, der Projektleitung fehlen neben Autorität auch die Mittel zur Fertigstellung des Projektes. Objektüberwacher, Berater und Gutachter am BER haben objektiv kein Interesse an einer schnellen Eröffnung - alle verdienen gut an der Baustelle. Die Firmen pokern mit ihren langjährig erworbenen Systemkenntnissen des lückenhaft dokumentierten Projektes - während das Budget des zu 100% aus Steuermitteln finanzierte Projektes kritische Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit erfährt.

Die Projektpartner, Flugsicherung, Airlines, Hotels, Händler und viele Dienstleister sind von den Inbetriebnahmeterminen - auf die sie sich jedes mal gewissenhaft vorbereitet haben - entnervt und nicht mehr kooperativ. Terminplanung wird zunehmend schwieriger.

Es herrscht Stillstand auf der Baustelle und es steht zu befürchten, dass die geheim gehaltenen Finanzierungskonditionen des BER-Projektes dieses für immer den Steuerzahlern des Bundes und der Länder Berlin und Brandenburg aufbürden. Selbst wenn er eines Tages fertiggestellt werden sollte.

Wie wurde das technisch mäßig anspruchsvolle Großprojekt derart "An die Wand gefahren"?

Strategische Fehlentscheidungen

Der Regierende Bürgermeister Michael Müller hat die Standortentscheidung von Matthias Wissmann und Eberhard Diepgen als "Geburtsfehler" des BER bezeichnet

Disfunktionale Managementstruktur

Während andere Flughäfen von erfahrenen Managern für Finanzen, Luftverkehr, Technik und Bau das Geschäft kontrollieren, überwachten am BER ausschließlich Politiker, Beamte und Gewerkschaftsleute das Milliardenprojekt. Zeitweise saßen Staatssekretäre in der Gesellschafter-Versammlung, die ihre Ministerpräsidenten im Aufsichtsrat kontrollieren sollten. Wer kritisiert seine Vorgesetzten?

Politische Eitelkeit

Politiker, allen voran Klaus Wowereit, interessieren sich vor allem für den Prestigewert des Flughafens. Sie legten in der Planungsphase viel Wert auf repräsentative Architektur, was indirekt zur Vernachlässigung der in den 2000er Jahren stark stark anwachsenden Anforderungen der Sicherheits- und Haustechnik führte. Das Planungskonzept geriet unter optischen Gesichtspunkten sowie durch beträchtliche Schwankungen des Projektumfanges, durch hunderte von mehr oder weniger drastischen Planänderungen, zu komplex. Unverständlich bleibt, warum nicht auf einfache und erprobte Lösungen gesetzt wurde, etwa einer größeren Anzahl auf dem Dach positionierter Absauganlagen. Diese "Störungen" überforderten die Projektsteuerung, die gleichzeitig unter mangelhafter Kommunikation mit der Geschäftsführung litt, was mit politisch gewollter Verschleierung der Kosten erklärt werden kann..

Mangelnde Transparenz

Die Mehrkosten des geänderten Projektumfanges sollten vom Generalunternehmer HochTief getragen werden. Als dieser sich weigerte und die geplante Privatisierung des Projekte scheiterte, wurde die bereits abgeschlossene Ausschreibung aufgehoben und die Errichtung des Terminalbaus 2007 in Einzellosen neu ausgeschrieben. Im Grundsatz war diese Entscheidung nicht falsch, es hatte Hinweise auf Absprachen zwischen den Teilnehmern an der vorherigen Ausschreibung gegeben. 37 Einzellose wurden vergeben wurden auf mehr als 50 Unternehmen verteilt. Dabei wurden auch einzelne Gewerke an unterschiedliche Firmen vergeben. Beispielsweise die Entrauchungsanlage an Bosch und Siemens. Damit kam die "Schnittstellenproblematik" ins Spiel, die das Projekt bis heute begleitet. Nicht die Verschiebung der Flughafen­Eröffnung ist der Skandal, sondern die jahrelange Vernebelung der Tatsachen. 

Selbstüberschätzung

Die FBB hat in den Baugenehmigungsverfahren Anträge regelmäßig verspätet und unvollständig eingereicht. Es kann unterstellt werden, das dies geschah weil die Hoffnung gehegt wurde, dass die Bauherren, als Dienstherren der genehmigenden Behörde, diese in jedem Fall zur Erteilung der notwendigen Genehmigungen veranlassen können ..

Regelverstöße

Im Gegensatz zu den Bauarbeiten wurden Bauleitung und Baukontrolle in eine Hand gelegt: Die PG-BBI wurde sowohl mit der Generalplanung, als auch mit der Bauüberwachung des Projektes beauftragt. Damit unterlagen Projektcontrolling und Projektdokumentation ausschließlich der Selbstkontrolle. Auch hier kann eine Ursache für fehlende Planungsunterlagen, welche die Fertigstellung bis heute verhindern, vermutet werden.

Kommunikation

Nachdem geschönte Berichte einen verschlafenen Aufsichtsrat glauben ließen was er glauben wollte, entwickelt sich sich zunehmender Nähe zum Terminziel 2012 im Projekt ein Klima der Angst: "Wer ein Problem kommunizierte, wurde zum Problem". Immer schnellere Personalwechsel verschärften das Problem. n den letzten Monaten vor der geplatzten Eröffnung herrschte Panik: Kabelstränge wurden ohne planerische Grundlage verlegt. Ein Bericht der Wirtschaftsprüfer Ernst & Young vom Mai 2012 konstatiert lapidar "Totales Organisationsversagen"

Krisenmanagement

Nach dem geplatzten Eröffnungstermin 2012 wurden neben der PG-BBI des Architekten Meinhard von Gerkan  auch die wichtigsten Bauleute der FBB gekündigt. Mit den Kündigungen geht das gesammelte Wissen auf einen Schlag verloren. Der Architekt (und Inhaber der PG-BBI) Meinhard von Gerkan  hat in einem persönlichen Brief an Klaus Wowereit eine geordnete Übergabe des Projektes angeboten, aber keine Antwort erhalten. Die Behebung der Fehler hätte im Rahmen der Werkverträge mit der PG-BBI und der an ausführende Firmen vergebenen Bauaufträge erfolgen müssen. Zwei vergebliche Ausschreibungen für die Bauleitung und Jahre vergingen, bevor am BER wieder gearbeitet wurde. Nach Beendigung der Zusammenarbeit mit der PG-BBI hat die FBB mehrfach und unter Umgehung von Ausschreibungsregularien – nicht Werk-, sondern Dienstleistungsverträge abgeschlossen. Jedoch führt die einseitige Orientierung auf Fertigstellung ohne Rücksicht auf Planung, Dokumentation und Betrieb – zu massiver weiterer Verzögerung und Verteuerung.

Aussichten

Neben den ungelösten Brandschutzproblemen ist die für die Abnahme erforderliche Anlagendokumentation lückenhaft. Roland Berger hält den den derzeit genannten Eröffnungstermin 2019 für "schwierig".

Risiken können berechnet werden
Finde

Termine

Offene Seminare

Dies ist lediglich ein Ausschnitt unseres Terminangebotes. Um alle Seminarangebote zu prüfen verwenden Sie bitte die Filtermaske

                              
Seminarthema Niveau Dauer  Anfang (9:00) Ende (16:30) Ort  Preis  MWSt  Brutto  SNr 
 Primavera P6 Professional Project Management (PPM) Kompakt4 Tage Mon 26.03.18 09:00Don 29.03.18 16:30 Düsseldorf 3.480,00 € 661,20 € 4.141,20 € 25
 Primavera P6 Professional Project Management (PPM) Aufbau3 Tage Mon 02.04.18 09:00Mit 04.04.18 16:30 Düsseldorf 3.620,00 € 687,80 € 4.307,80 € 32
 Projektmanagement Kompakt3 Tage Mit 04.04.18 09:00Fre 06.04.18 16:30 Hamburg 2.230,00 € 423,70 € 2.653,70 € 36
 Primavera P6 Professional Project Management (PPM) Grundlagen3 Tage Mon 09.04.18 09:00Mit 11.04.18 16:30 München 2.680,00 € 509,20 € 3.189,20 € 38
 Primavera P6 Enterprise Project Portfolio Management (EPPM) Aufbau3 Tage Mon 09.04.18 09:00Mit 11.04.18 16:30 Hamburg 3.920,00 € 744,80 € 4.664,80 € 43
 Primavera P6 Enterprise Project Portfolio Management (EPPM) Kompakt5 Tage Mon 09.04.18 09:00Fre 13.04.18 16:30 Bonn 4.100,00 € 779,00 € 4.879,00 € 44
 Primavera P6 Enterprise Project Portfolio Management (EPPM) Kompakt5 Tage Mon 09.04.18 09:00Fre 13.04.18 16:30 München 4.890,00 € 929,10 € 5.819,10 € 45
 Primavera P6 Professional Project Management (PPM) Aufbau3 Tage Mon 09.04.18 09:00Mit 11.04.18 16:30 München 3.620,00 € 687,80 € 4.307,80 € 53
 Primavera P6 Professional Project Management (PPM) Aufbau3 Tage Mon 16.04.18 09:00Mit 18.04.18 16:30 Bonn 2.890,00 € 549,10 € 3.439,10 € 59
 Primavera P6 Professional Project Management (PPM) Grundlagen3 Tage Mon 23.04.18 09:00Mit 25.04.18 16:30 Berlin 2.680,00 € 509,20 € 3.189,20 € 77
 Primavera Analytics Kompakt2 Tage Mon 23.04.18 09:00Die 24.04.18 16:30 Frankfurt 2.550,00 € 484,50 € 3.034,50 € 91
 Primavera Analytics Kompakt2 Tage Mon 30.04.18 09:00Die 01.05.18 16:30 Düsseldorf 2.550,00 € 484,50 € 3.034,50 € 99
 Primavera P6 Professional Project Management (PPM) Aufbau3 Tage Mon 07.05.18 09:00Mit 09.05.18 16:30 Hamburg 3.680,00 € 699,20 € 4.379,20 € 108
 Primavera P6 Enterprise Project Portfolio Management (EPPM) Aufbau3 Tage Mon 14.05.18 09:00Mit 16.05.18 16:30 Hamburg 3.920,00 € 744,80 € 4.664,80 € 126
 Primavera P6 Enterprise Project Portfolio Management (EPPM) Kompakt5 Tage Mon 14.05.18 09:00Fre 18.05.18 16:30 Bonn 4.100,00 € 779,00 € 4.879,00 € 127
 Primavera P6 Enterprise Project Portfolio Management (EPPM) Kompakt5 Tage Mon 14.05.18 09:00Fre 18.05.18 16:30 München 4.890,00 € 929,10 € 5.819,10 € 128
 Primavera Analytics Kompakt2 Tage Don 17.05.18 09:00Fre 18.05.18 16:30 Berlin 2.550,00 € 484,50 € 3.034,50 € 140
 Primavera P6 Professional Project Management (PPM) Grundlagen3 Tage Mon 28.05.18 09:00Mit 30.05.18 16:30 Düsseldorf 2.680,00 € 509,20 € 3.189,20 € 147
 Primavera P6 Professional Project Management (PPM) Aufbau3 Tage Mon 28.05.18 09:00Mit 30.05.18 16:30 Düsseldorf 3.680,00 € 699,20 € 4.379,20 € 149
 Primavera P6 Enterprise Project Portfolio Management (EPPM) Grundlagen3 Tage Mon 28.05.18 09:00Mit 30.05.18 16:30 Hamburg 2.670,00 € 507,30 € 3.177,30 € 153
 Primavera Earned Value Management Kompakt2 Tage Mon 28.05.18 09:00Die 29.05.18 16:30 Hamburg 2.460,00 € 467,40 € 2.927,40 € 165
 Primavera Analytics Kompakt2 Tage Mon 28.05.18 09:00Die 29.05.18 16:30 Düsseldorf 2.550,00 € 484,50 € 3.034,50 € 167
 Primavera P6 Professional Project Management (PPM) Grundlagen3 Tage Mon 14.05.18 09:00Mit 16.05.18 16:30 München 2.450,00 € 465,50 € 2.915,50 € 171
 Primavera P6 Professional Project Management (PPM) Aufbau3 Tage Mon 04.06.18 09:00Mit 06.06.18 16:30 Frankfurt 3.680,00 € 699,20 € 4.379,20 € 175
 Primavera P6 Professional Project Management (PPM) Aufbau3 Tage Mon 04.06.18 09:00Mit 06.06.18 16:30 Hamburg 3.680,00 € 699,20 € 4.379,20 € 176
 Primavera Analytics Kompakt2 Tage Mon 04.06.18 09:00Die 05.06.18 16:30 München 2.550,00 € 484,50 € 3.034,50 € 187
 Primavera P6 Professional Project Management (PPM) Kompakt4 Tage Mon 04.06.18 09:00Don 07.06.18 16:30 Frankfurt 3.480,00 € 661,20 € 4.141,20 € 189
 Primavera P6 Professional Project Management (PPM) Aufbau3 Tage Mon 04.06.18 09:00Mit 06.06.18 16:30 Düsseldorf 3.620,00 € 687,80 € 4.307,80 € 190
 Primavera P6 Professional Project Management (PPM) Grundlagen3 Tage Don 07.06.18 09:00Mon 11.06.18 16:30 Hamburg 2.450,00 € 465,50 € 2.915,50 € 195
 Primavera P6 Professional Project Management (PPM) Grundlagen3 Tage Mon 11.06.18 09:00Mit 13.06.18 16:30 München 2.680,00 € 509,20 € 3.189,20 € 196

 Vollständiger Download der aktuellen Seminartermine als PDF-Datei


Inhouse Training

Welche Vorteile kann Ihnen unsere Inhouse-Schulung bieten?


Terminabsprache

Individuelle Terminabsprache

Sie können sich von den Terminen unserer offenen Seminare unabhängig machen

Flexible Ortswahl

Überall. Gerne auch auf der ISS

Sie und Ihre Teilnehmer sparen wertvolle Zeit und zusätzliche Reise- und Hotelkosten

Sprachauswahl

Primavera P6 GUI und Sprache

Wir passen die Seminarsprache an Ihre Anforderungen an (Deutsch/Englisch)

Maßarbeit

Individuelle Inhouse Schulung Primavera P6

Wir passen Dauer und Agenda an Ihre besonderen Interessen und die Bedürfnisse Ihres Hauses an

Kostenvorteil

Sie stellen Räumlichkeiten und Lizenzen

Kostenvorteil gegenüber unseren Offenenen Seminaren - in Abhängigkeit von unseren Reisekosten - ab zwei Teilnehmern

Kontakt

 

Telefon

+49 (0228) 44 65 78 00

Referenzen

Fragen Sie Anwender nach ihren Erfahrungen mit unserem Projektmanager Training

Thema Firma Teilnehmer   Telefon  PLZ Ort Rdat
Primavera P6 Project Manager Seminar KompaktWayss & Freytag Ingenieurbau AGFrank Schilbach 069/7929-364  D 60489  Frankfurt am Main2018-02-25
Oracle Primavera P6 Seminar GrundlagenBauunternehmung Hofschröer GmbH & Co. KGMario Wewer 0591 / 800 49-68 D 49808  Lingen 2018-01-08
Oracle Primavera P6 Seminar GrundlagenUniper Technologies GmbHDr. Elena Saykova  D 45896  Gelsenkirchen2017-12-13
Oracle Primavera P6 Seminar GrundlagenUniper Technologies GmbHAlexander Ditz +49 (209) 601-3469 D 45896  Gelsenkirchen2017-12-13
Oracle Primavera P6 Seminar AufbauHertel Industrie Service GmbHNeslihan Üstün  +49 0221355528601 D 49811  Lingen (Ems)2017-10-25
Oracle Primavera P6 Seminar GrundlagenHertel Industrie Service GmbHNeslihan Üstün  +49 0221355528601 D 49811  Lingen (Ems)2017-10-25
Oracle Primavera P6 Seminar AufbauVanderlande Beewen GmbH & Co. KGAdrian Vetter +49 (0) 271 89044150 D 57074  Siegen 2017-10-12
Oracle Primavera P6 Seminar KompaktOneSubsea, a Schlumberger companyDr. Aenne Schoop +49 5141 806 8744 D 29227  Celle2017-09-14
Microsoft Project Seminar KompaktUniversitätsklinikum BonnSylvia Stoffel  D 53127  Bonn2017-05-28
Oracle Primavera P6  Seminar GrundlagenGBM - Gesellschaft für Beratung und Management im Bauwesen mbH Rainer Reimers (+49) 201 24 512 15 D 45147  Essen2017-04-28
Oracle Primavera P6  Seminar GrundlagenESE Engineering und Software-Entwicklung GmbHHeiko Schmidt  +49 (173) 5281570  D 38122  Braunschweig2017-04-10
Oracle Primavera P6  Seminar GrundlagenVTU Engineering Deutschland GmbHAndrea Ahn +49 (173) 5281570  D 65795  Hattersheim2017-02-08
Microsoft Project Seminar KompaktGeBeWe Transfergesellschaft mbHUwe Tombeil +49(0)208 828 429 - 47 D 46049  Oberhausen2016-08-01
Microsoft Project Seminar KompaktBeschaffungsamt des BMIGabriele Staschiok-Krause +49 (0)22899 610-2422 D 53119  Bonn2016-05-12
Oracle Primavera P6  Seminar GrundlagenHera Maintenance GmbHHans-Peter Jochem  +49 209/366-4525 D 45770  Marl2016-02-05
Oracle Primavera P6  Seminar KompaktABB Schweiz AGAnska Liebsch +41 58 588 3784 CH 5401  Baden2016-02-05
Oracle Primavera P6  Seminar GrundlagenXERVON Instandhaltung GmbH Fabian Kampner  0176/47384407  D 85126  Münchsmünster2016-01-15
Oracle Primavera P6  Seminar AufbauXERVON Instandhaltung GmbH Fabian Kampner  0176/47384407  D 85126  Münchsmünster2016-01-15
Oracle Primavera P6  Seminar GrundlagenSTRABAG AGBernhard Schmitt 01755614971 D 50679  Köln2015-10-01
Microsoft Project Seminar KompaktTechDo GmbH Nicole Kempner +49 491 91243-148 D 45699  Herten 2015-09-08
Oracle Primavera P6  Seminar KompaktAirbus Defence and SpaceChristian Hecker +49(0) 6298 939-1293 D 74239  Lampoldshausen2015-08-05
Oracle Primavera P6  Seminar KompaktE.ON Kernkraft GmbHJörg Gaspar  +494732-80-25 02 D 26935  Stadland2015-07-04
Oracle Primavera P6 Seminar KompaktANDRITZ HYDRO GmbH Eckhard Gindele  0751 29511-6145  D 88212  Ravensburg2015-04-27
Microsoft Project Seminar KompaktOMNIdata Trading, LdaSimao Maimona +244 222 017 033 AO 4277  Luanda2015-04-08
Oracle Primavera P6 Beratung GrundlagenMBE Coal & Minerals Technology GmbHMarco Steinberg +49 221 99892 -762 D 51105  Köln2014-11-19
Oracle Primavera P6 Seminar KompaktSteinmüller Engineering GmbHDr.-Ing. Wolfgang Bloss +49 (0)2261 78950-375 D 51643  Gummersbach2014-11-12
Oracle Primavera P6 Seminar GrundlagenEnrichment Technology Company Limited Sylvia Hergarten  ++49-2461-65481  D 52482  Jülich2014-09-16
Crystal Reports Schulung Kompaktbusiness//acts GmbHThomas Süßmaier +49 221 992259-37 D 51063  Köln2014-07-06
Oracle Primavera P6 Seminar GrundlagenThyssenKrupp Industrial Solutions AG&Christina Böckers (0) 201 828 – 4481 D 45143  Essen2014-05-23
Oracle Primavera P6 Seminar KompaktT/ANGO Turnaround Management Group GmbHPatrick Schmidt +49 (0)211 88242402 D 40213  Düsseldorf2014-02-07

  Download der Kontakte als PDF-Datei